Für die jetzige Situation im syrischen Ost-Ghuta sind jene verantwortlich, die Terroristen unterstützen. Weder Russland noch Syrien und Iran gehören zu diesen Ländern. Dies sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag auf einer Pressekonferenz.

„Für die Situation in Ost-Ghuta sind jene verantwortlich, die Terroristen, die sich immer noch dort befinden, unterstützen. Weder Russland noch Syrien und Iran gehören zu diesen Ländern, weil diese am Boden einen unerbittlichen Kampf gegen die Terroristen führen“, betonte Peskow in Bezug darauf, ob Moskau und Teheran Verantwortung für die Situation in Ost-Ghuta tragen.

Zuvor hatte der UN-Sprecher Stéphane Dujarric mitgeteilt, dass bei Angriffen im Damaskus-Vorort Ost-Ghuta in den vergangenen zwei Tagen Medienberichten zufolge rund 100 Menschen ums Leben gekommen sein sollen. Eine ähnliche Erklärung gab auch US-Außenamtssprecherin Heather Nauert ab.

Zuvor hatte Peskow die von den USA und der Uno gegen Russland erhobenen Anschuldigungen, für den Tod friedlicher Zivilisten bei Bombenangriffen im syrischen Ost-Ghuta verantwortlich zu sein, als haltlos bezeichnet.

Quelle: Sputnik