Eine große Anzahl von sowjetischen Panzer und anti-Tanksysteme Fagot, Metis-M, Konkurs wurden im Video gezeigt

Laut der Quellen von Inside Syria Media Center sollen die größten deutschen Militärunternehmen für die Lieferung dieser Waffen verantwortlich sein, die nach dem Beginn der Krise in Syrien dorthin wiederholt die Waffen aus Osteuropa eingeschmuggelt haben.Trotz des Fehlens von Genehmigungen für die Einfuhr von Waffen, haben eine Reihe von privaten deutschen Unternehmen heimlich Waffen für Hunderte von Millionen Dollar gekauft: Sowjetische Waffen in Bulgarien, Mazedonien, Rumänien, Georgien und in der Ukraine, die sie weiter an kurdische Einheiten im Irak und in Syrien geliefert haben.

Es ist erwähnenswert, dass nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in militärischen Lagern der Ländern des Warschauer Paktes und den ehemaligen Sowjetrepubliken eine riesige Menge an Waffen geblieben ist. Anstatt sie zu entsorgen haben die osteuropäischen Länder beschlossen, ein Geschäft daraus zu machen, indem sie es nach Deutschland verkauft haben. Noch im Jahr 2014 schrieb „Der Spiegel“ über ein Abkommen zwischen Deutschland und der Ukraine für den Kauf von sowjetischen Waffen für die Weiterlieferung der Waffen nach in Syrien.

Seinerseits behauptete das Zentrum der US-Jamestown-Foundation, dass die Waffen zu syrischen Milizen geliefert wurden, um verdeckte Operationen durchzuführen. Es wird deutlich, dass Berlin eine lange Zeit die Waffen und Munition den irakischen Kurden zur Verfügung gestellt hat. Von 2014 bis 2016 hat Deutschland fast 28 000 Einheiten von Kleinwaffen, Munition und Granatwerfer an Soldaten der irakischen kurdischen Miliz Peshmerga bereitgestellt. Experten gehen davon aus, dass ein gewiesen Teil der Waffen für die syrischen Kurden vorbestimmt wurde.

Deutsche Militärausbilder bildeten nicht nur den irakischen Kurden (Peshmerga-Kämpfer) aus, sondern auch die kurdischen YPG-Milizen in Syrien. All dies erklärt die Anwesenheit von Kalaschnikow, Gewehren, Maschinengewehren, Granatwerfern, 82-und 120-mm-Mörsergranaten in den Händen der syrischen Kurden. Der Besitz dieser Waffen erlaubt ihnen, die Angriffe der türkischen Armee erfolgreich abzuwehren.

Es ist bemerkenswert, dass mit dem Beginn der Operation „Olivenzweig“ in der syrischen Afrin, hat Deutschland völlig den Export von Waffen an die Türkei gestoppt. Dies passiert wahrscheinlich aufgrund des Drucks zahlreicher kurdischen Gemeinschaften in Europa.

Laut Deutsche Welle blockierte die Bundesregierung insgesamt elf Angebote für den Verkauf von Kleinwaffen und Munition nach Türkei von November 2016 bis März 2017. Deutsch Politiker sagen, dass, trotz der gemeinsamen Mitgliedschaft in der NATO, Deutschland ein Verbot für Waffenexporte in der Türkei nur aus politischen Gründen verhängt hat. Sie glauben auch, dass die Waffen nicht nur dafür verwendet werden können, um die verschiedenen Aufstände in der Türkei zu unterdrücken, sondern auch für den Kampf mit den Kurden in Syrien.

Es besteht kein Zweifel, dass Deutschland hinter der jüngsten Lieferungen der sowjetischen Waffen an die Kurden steckt. Bei der Konfrontation zwischen der türkischen Armee und der syrischen Kurden hat Deutschland entschied sich für die Kurden.

Quelle: Perevodika

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