Die syrische republikanische Garde hat die Attacke eines mit Sprengstoff gefüllten Terroristenfahrzeugs in der Provinz Damaskus abwehren können. Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent am Samstagabend vor Ort.

Ein Selbstmordattentäter am Steuer hatte sich demnach mit großer Geschwindigkeit einem Blockposten der syrischen Regierungsarmee genähert. Die syrischen Soldaten hätten das Dschihad-Mobil mit einem großkalibrigen Maschinengewehr beschossen, woraufhin es detoniert sei.

Der Vorfall ereignete sich während des Abendgebets in einer Moschee in der Enklave Kabun. Weder Zivilisten noch Militärs sollen dabei zu Schaden gekommen sein.

Zuvor verkündeten Terroristen aus Ost-Ghuta, sie planten mehrere Terroranschläge in der syrischen Hauptstadt.

Am Samstag hatte  der Sprecher des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Generalmajor Juri Jewtuschenko, mitgeteilt, dass Terroristen allein in den vergangenen 24 Stunden 27 Minnen auf Damaskus und die Ortschaften der gleichnamigen Provinz abgefeuert hätten. Dabei seien vier Zivilisten getötet, weitere 51 verletzt worden.

Quelle: Sputnik

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