Die Lage in der Donezker Volksrepublik bleibt angespannt. In Richtung Donezk hat der Gegner auf die Gebiete von Dokutschajewsk, Staromichajlowka, Losowoje, Spartak sowie auf den Kirowskij- und den Petrowskij-Bezirk von Donezk acht Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82 mm abgeschossen, außerdem hat er verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet.

In Richtung Mariupol wurden die Gebiete von Leninskoje und Kominternowo mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. Es ist eine erhebliche Aktivierung von Scharfschützen des Gegners festzustellen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden zehn Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzer festgestellt.

In der Folge von Beschüssen von Seiten des Gegners starb ein Verteidiger der Donezker Volksrepublik.

Ich will ein weiteres Mal auf den zynischen Mord an drei Menschen in der Nähe von Dokutschajewsk, der von dem Kriegsverbrecher Klotschkow am 22. Februar organisiert wurde, zurückkommen. Zu diesem Fall werden sorgfältige Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt und es wird ein Strafverfahren aufgenommen werden.

Ich stelle Ihnen hier das Schema des Beschusses des des Sanitätsfahrzeugs vor.
Die Genfer Konvention verpflichtet die Konfliktseiten sich gegenüber Kranken und Verletzten human zu verhalten. Das ukrainische Militärkommando wurde über die Notwendigkeit, unseren Soldaten, der in der Folge eines Beschusses der ukrainischen Streitkräfte verletzt wurde, zu evakuieren, informiert. Mehr noch, die ukrainische Seite verpflichtete sich, für die Durchführung der Evakuierungsmaßnahmen ein Regime der „Ruhe“ zu gewährleisten. Dennoch plante der Kommandeur der 93. Brigade Klotschkow einen Mord und organisierte eine „Feuerfalle“ für das Sanitätsfahrzeug, in dem sich zwei Ärzte und der verletzte Soldat befanden. Dabei versuchten die Mörder, die Spuren ihres Verbrechens zu verbergen, und behinderten in jeglicher Art die Bergung des zerschossenen Sanitätsfahrzeugs vom Ort der Tragödie, indem sie das Gebiet mit 120mm-Mörsern beschossen.
Ich wende mich an die Führung der OSZE-Mission, das Internationale Komitee vom Roten Kreuz und die Vertreter der UN-Mission für Menschenrechte.
Dieses Kriegsverbrechen, da keine Verjährungsfrist hat, darf nicht ohne Ihre Aufmerksamkeit und Reaktion bleiben! Die Mörder müssen die verdiente Strafe erhalten.