Fünf Terrormilizen, darunter „Jaysh al-Islam“, „Ahrar al-Scham“ und „Dschabhat al-Nusra“, haben im syrischen Ost-Ghuta ein einheitliches Führungszentrum geschaffen. Dies teilte das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien mit.

„Die verschärfte Lage in Ost-Ghuta dauert weiter an. In dieser Enklave schufen die bewaffneten Einheiten ‚Jaysh al-Islam‘, ‚Dschabhat al-Nusra‘, ‚Ahrar al-Scham‘,,Faylaq al-Rahman‘ und ‚Fajr al-Umma‘ ein einheitliches Führungszentrum», heißt es in der Mitteilung.

Zudem werde Damaskus von dem von der Gruppierung „Jaysh al-Islam» kontrollierten Gebiet aus mit Minenwerfern beschossen — trotz der Versöhnungsansprüche der Terrormiliz. Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurden in den zurückliegenden 24 Stunden mehr als 30 Minen in Richtung der Wohnviertel von Damaskus abgefeuert.

Die Überwaschungsgruppe des Versöhnungszentrums habe Waffenruheverletzungen in den syrischen Provinzen Aleppo, Latakia und Idlib festgestellt.

Am Samstag hatte der UN-Sicherheitsrat eine Resolution zu einem 30-tägigen Waffenstillstand in Syrien verabschiedet. Trotzdem beschießen illegale Milizen weiterhin die syrische Hauptstadt.

Quelle: Sputnik

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