Die US-geführte Koalition in Syrien verfügt über keine Beweise, die den Tod des Anführers der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zu 100 Prozent belegen. Dies hat der Sprecher der Koalition, Oberst Ryan Dillon, verkündet.

„Die Koalition hat keine deutlichen, hundertprozentigen Beweise, dass er tot ist. Angesichts des Fehlens von Beweisen wird angenommen, dass er am Leben ist. Deshalb werden wir auch weiter nach ihm fahnden», sagte Dillon bei einem Telefon-Briefing.

Die US-Koalition werde nicht nur nach dem IS-Anführer, sondern auch nach anderen ranghohen Mitgliedern der Gruppierung suchen.

Das russische Außenministerium hatte mehrmals moniert, die USA und die internationale Koalition würden in Syrien Aktivitäten ohne Absprache oder Koordination mit Damaskus entfalten.

Quelle: Sputnik

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