Der Bericht des Vizekommandeurs der Donezker Volksmilizen Eduard Basurin vom Montag, den 26.02.2018:

In den letzten 24 Stunden hat der Gegner die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung vergrößert. Neben den für die ukrainischen Besatzer üblichen Mörserbeschüssen haben die ukrainischen Streitkräfte Artillerie des Kalibers 122 mm verwendet. Von Seiten der ukrainischen Kriegsverbrecher wurden wieder zielgerichtet Wohngebiete von Ortschaften der Republik beschossen und so eine Gefahr für das Leben friedlicher Bürger geschaffen.

In Richtung Donezk hat der Gegner auf die Gebiete von Dokutschajewsk, Jakowlewka, Losowoje, Alexandrowka sowie den Petrowskij-Bezirk von Donezk und das Abakumow-Bergwerk vier Artilleriegeschosse des Kalibers 122 mm, 13 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82 mm abgeschossen. Außerdem wurden Schützenpanzerwaffen, ein Abwehrgeschütz, verschiedene Arten von Granatwerfern verwendet.

In der Folge von Beschüssen von Seiten der ukrainischen Besatzer mit einem Abwehrgeschütz wurde in Dokutschajewsk ein Wohnhaus in der Lenin-Straße 84 beschädigt.

In Richtung Mariupol hat der Gegner 15 Mörsergeschosse des Kalibers 120 mm abgeschossen. Außerdem wurde Schützenpanzerwaffen, verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beim Beschuss von Sachanka, Sosnowskoje, Oktjabrj und Kominternowo verwendet.

In Richtung Gorlowka hat der Gegner auf die Gebiete der Ortschaften Sajzewo und Dolomitnoje 31 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82 mm abgeschossen, außerdem wurde mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen geschossen

In der Folge eines zielgerichteten Mörserbeschusses von Sajzewo von den Positionen der 54. mechanisierten Brigade unter Kommando von Majstrenko aus wurden vier Häuser in der Poletajew-Straße 34, der Bagrizkij-Straße 24, der Sagorskij-Straße 15 und 19 beschädigt. Zum Glück konnten Opfer unter der friedlichen Bevölkerung vermieden werden.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden 17 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.

Nach dem erfolglosen Versuch des Kommandos der ukrainischen Besatzer, den geplanten Mord an zwei Ärzten, die am 22. Februar einen verletzten Soldaten der Streitkräfte der DVR evakuierten, als Vernichtung eines Schützenpanzers darzustellen, versuchen die ukrainischen Propagandisten sich unbeholfen zu rechtfertigen. Dazu haben sie von ihnen kontrollierte Blogger herangezogen, die mehrfach der Lüge überführt wurden. In den sozialen Netzwerken werden gefälschte Beweise verbreitet, die hastig und schludrig zusammengestellt wurden. Dabei haben die Propagandisten der „ATO“ als Bestätigung ihrer Lüge Fotos eines ukrainischen Schützenpanzers veröffentlicht, der im Verlauf der Debalzewo-Operation im Jahr 2015 zerstört wurde.

Die Versuche des ukrainischen Besatzungskommandos das Kriegsverbrechen des Kriegsverbrechers und Kommandeurs der 93. mechanisierten Brigade zu rechtfertigen waren absolut zu erwarten. Die verbrecherische ukrainische Führung, die in der Folge eines Staatsstreichs blutig an die Macht gekommen ist, deckt bisher ihre Komplizen mit Offiziersabzeichen. Aber denkt daran Kriegsverbrecher, alles hat seine Zeit. Eure Schutzherren werden euch trotz allem opfern und dann werdet ihr für die Entfachung eines Bürgerkriegs und die begangenen Morde zur Verantwortung gezogen werden!