Militante beschießen den humanitären Korridor im Vorort von Damaskus, sodass die Zivilisten in Ost-Ghuta das umkämpfte syrische Gebiet nicht verlassen können. Das teilte der Chef der Kontrollzone 3 in Ost-Ghuta, General Viktor Pankow, am Dienstag mit.

„Am 27. Februar um neun Uhr morgens wurde der humanitäre Korridor für die Zivilisten geöffnet, um sie aus der Deeskalationszone herauszuführen. Derzeit wird die Zone aktiv von Militanten beschossen und kein einzelner Zivilist hat die Zone verlassen“, so Pankow.

Die syrischen Regierungskräfte haben bei der Unterstützung des russischen Versöhnungszentrums für Syrien Vorbedingungen für die Aufnahme der Zivilbevölkerung festgelegt. Die Zivilisten sollen das gefährliche Gebiet über den einzigen humanitären Korridor verlassen, der Damaskus mit Ost-Ghuta verbindet. Für die Sicherheit des Korridors sorgen die russische Militärpolizei und die syrischen Regierungssoldaten.

Am vergangenen Montag verkündete Russland eine tägliche Feuerpause in Ost-Ghutavon 9 bis 14 Uhr Ortszeit. In dieser Zeit stellten die syrischen Regierungstruppen den Beschuss der Terroristen ein.

Quelle: Sputnik

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