Der US-amerikanische Rüstungs- und Technologiekonzern Lockheed Martin hat die zukünftigen Luft-Boden-Raketen JAGM (Joint Air-to-Ground Missile) unverwundbar gemacht, berichtet das Portal „Defense News“.

Der Konzern korrigierte die Mängel, die in einem Bericht des dem US-Ministerium unterstellten Department of Operational Tests and Evaluation aufgeführt sind, so „Defense News“. Im Dokument soll unter anderem die Verwundbarkeit der Programmunterstützung von JAGM-Raketen angemerkt sein, weswegen der Gegner die Rakete abfangen könne. Außerdem hätten die Raketen ein Problem damit, manövrierende Ziele genau zu treffen.

Die neuen Raketen sollen in der US-Armee die Raketen BGM-71 TOW (Panzerabwehrlenkwaffe), AGM-114 Hellfire (Luft-Boden-Rakete zur Panzerabwehr) und AGM-65 Maverick (taktische Luft-Boden-Rakete) ersetzen.

Die Entscheidung, neue Waffen zu produzieren, könnte das Pentagon im Mai 2018 treffen. Der operative Einsatz wird für 2019 erwartet. In den Jahren 2019-2023 wird das US-Militär 6741 JAGM-Raketen für insgesamt 1,6 Milliarden Dollar erhalten.

Quelle: Sputnik

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