Das Ministerkabinett von Montenegro hat beschlossen, einen russischen Diplomat im Zusammenhang mit dem „Skripal-Fall“ auszuweisen. Es wurde auch die Genehmigung zu Tätigkeit des Honorarkonsuls Russlands in der Republik abberufen. Es teilte die Regierung von Montenegro am Mittwoch mit. Auch Luxemburg und die Slowakei haben den Rückruf seines Botschafters in Moskau für Konsultationen im Zusammenhang mit der „Skripal-Fall“ angekündigt.

Eine Reihe von europäischen Ländern, darunter Deutschland, Frankreich, Polen, die baltischen Staaten, die Ukraine, Moldawien, sowie die USA und Kanada am Montag haben einen Beschluss gefasst, insgesamt mehr als 100 russische Diplomaten im Zusammenhang mit Skripal-Fall auszuweisen. Russisches Außenministerium warnte, dass diesen unfreundlichen Akt unbeantwortet nicht bleiben wird.

Der Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs für Syrien, Staffan de Mistura, wird am Donnerstag, den 29. März, Moskau besuchen. Er wurde im Auslandsministerium der Russischen Föderation zu einem Treffen eingeladen. Wie bereits eine Quelle im russischen diplomatischen Dienst mitteilte, sind die Verhandlungen von Leiter des Auslandsministeriums, Sergej Lawrow und de Mistura, für morgen in Moskau geplant. Zuletzt besuchte de Mistura Russland Ende Januar, um an dem Kongress des syrischen nationalen Dialog in Sotschi teilzunehmen. Der Sondergesandte wurde zu einem Treffen von Außenministers von Russland, Iran und der Türkei in Astana am 16. März eingeladen, allerdings konnte er nicht ankommen.

Die polnische Regierung hat ein Abkommen über die Lieferungen des amerikanischen Raketenabwehr-Systems Patriot unterzeichnet. Die Zeremonie fand am Mittwoch in der polnischen Hauptstadt statt. Der Verteidigungsminister Mariusz Blaschak hat in Anwesenheit von Präsident Andrzej Duda und Premierminister Mateus Moravetsky das Dokument unterzeichnet. Ihm zufolge ist es wichtig, dass den Technologietransfer im Rahmen des Vertrags stattfinden wird.

Die ukrainische Sicherheitskräfte haben den Artillerieangriff auf das Dorf Horliwka im Norden von Zaitsevo geführt. Als Ergebnis des indirekten Einschlags mit dem Kaliber 122 Millimeter wurde ein Haus beschädigt. Vom Standpunkt der ukrainischen Truppen wurden auf das Ortschaft etwa 40 Granaten angefeuert. Darüber hinaus wurde infolge des Beschusses auch Haus in Dokutschajewsk beschädigt.

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