Der erste stellvertretende Leiter des russischen Militärgeheimdienstes GRU, Vizeadmiral Igor Kostjukow, hat erläutert, wo sich der Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) Al-Baghdadi verbergen kann.

„Al-Baghdadi wird eher im Irak sein. In Syrien kann er sich kaum befinden», so Kostjukow.

Der genaue Aufenthaltsort des IS-Anführers bleibe zurzeit unbekannt. Die Geheimdienste mehrerer Länder würden ihn jagen, unterstrich Kostjukow.

Al-Baghdadi war erstmals im Juli 2014 in der Öffentlichkeit aufgetreten. Er hatte damals das „islamische Kalifat“ im Nahen Osten ausgerufen.

Zurzeit verfügt die US-geführte Koalition in Syrien über keine Beweise, die seinen Tod zu 100 Prozent bestätigen.

Russlands Verteidigungsministerium hatte zuvor mitgeteilt, dass al-Baghdadi bei einem Luftschlag der russischen Luftstreitkräfte am 28. Mai 2017 unweit von Rakka getötet worden sein könnte.

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