Nach dem angeblichen chemischen Angriff in der syrischen Stadt Duma fordern verschiedene Länder eine unabhängige Untersuchung vor Ort durch die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW). Laut dem Chef der russischen ABC-Truppen, Igor Kirilov, steht nun der vorläufige Termin für die Reise der OPCW-Experten nach Duma fest.

Laut Kirilov ist die Reise der OPCW-Spezialisten nach Duma für Mittwoch, den 18 April, geplant. Dort sollen sie vor Ort die Umgebung untersuchen und möglicherweise die ersten Erkentnisse liefern, ob es den angeblichen C-Waffen-Angriff überhaupt gegeben habe.

«Heute in der ersten Hälfte des Tages fand eine Besprechung und die Zusammenstellung der Route für die Fahrt nach Duma statt. Morgen werden die Sicherheitsdienste der Vereinten Nationen dorthin fahren, um die Route zusammen mit der (russischen) Militärpolizei zu kontrollieren. Die OPCW-Spezialisten werden am Mittwoch anreisen», sagte er während einer Pressekonferenz.

Nach dem angeblichen chemischen Angriff in der syrischen Stadt Duma fordern verschiedene Länder eine unabhängige Untersuchung vor Ort durch die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW). Laut dem Chef der russischen ABC-Truppen, Igor Kirilov, steht nun der vorläufige Termin für die Reise der OPCW-Experten nach Duma fest.

Laut Kirilov ist die Reise der OPCW-Spezialisten nach Duma für Mittwoch, den 18 April, geplant. Dort sollen sie vor Ort die Umgebung untersuchen und möglicherweise die ersten Erkentnisse liefern, ob es den angeblichen C-Waffen-Angriff überhaupt gegeben habe.

«Heute in der ersten Hälfte des Tages fand eine Besprechung und die Zusammenstellung der Route für die Fahrt nach Duma statt. Morgen werden die Sicherheitsdienste der Vereinten Nationen dorthin fahren, um die Route zusammen mit der (russischen) Militärpolizei zu kontrollieren. Die OPCW-Spezialisten werden am Mittwoch anreisen», sagte er während einer Pressekonferenz.

Am Samstagmorgen hatten dann die USA, Großbritannien und Frankreich Raketenangriffe auf syrische Regierungsobjekte unternommen, die angeblich für die Herstellung von C-Waffen genutzt wurden. Von 2:42 Uhr bis 4:10 Uhr MESZ hatten die drei Staaten mehr als 100 Marschflugkörper und Luft-Boden-Raketen gegen Syrien abgefeuert. Die meisten davon haben die syrischen Luftabwehrkräfte abgeschossen.

Die russischen Streitkräfte beteiligten sich nicht daran, überwachten jedoch alle Raketenstarts.

Sputnik