Am Montagabend um 2:06 waren genau 19 Jahre seit dem NATO-Luftangriff auf einem Radio- und TV-Gebäude von Serbien her, infolge deren 16 Journalisten getötet wurden, die ihre berufliche Pflicht erfüllten. Es war am 23. März 1999, als die Kräfte der Allianz Belgrad und andere Städte in der damaligen Jugoslawien bombardiert haben.

Damals sagten NATO-Beamte, dass der Agriff gerechtfertigt war und sagten, dass das getöteten Journalisten für „Milosevic-Regime“ arbeiteten… Die Spezielle Komission von Gerichtshof in Den Haag, die den Vorfall untersuchte, hat der Staatsanwaltschaft nicht vorgeschlagen, eine Akte anzulegen.

Jetzt wurde in Belgrad, im Park Tasmajdan, ein Denkmal mit einer offenen Frage: „Wofür?“ im Namen der Angehörigen der Opfer von Journalisten eingerichtet.

19 Jahre warten sie auf eine Antwort.

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