In Serbien wird der Koordinierungsrat in einem Monat beginnen ein Institut zu eröffnen, welches die Auswirkungen der NATO-Bombardierung im Jahre 1999 im ehemaligen Jugoslawien untersuchen wird, wie Umweltschutzminister Goran Trivan der Belgrader Nachrichtenagentur Tanyug mitteilt.

Nach unter Studie ist die Entscheidung gefallen, eine solche Organisation zu schaffen, nach einem Treffen von Vertretern der Ministerien für Umwelt, Verteidigung und Gesundheitswesen gemacht wurde, und Forschung Wissenschaftler und Ärzte werden beschäftigt. Der Minister hat die Möglichkeit ausgeschlossen, eine solche Arbeit zu politisieren, und hat auch betont, dass es auf dem Territorium der umstrittenen Provinz Kosovo und Metohija durchgeführt werden sollte.

Die Spezialisten sollen die Folgen des Bombardements mit Uranmunition sowie Luftangriffe auf chemische und Ölobjekte vor 19 Jahren herausfinden. «Nicht alles war in der Erde geblieben, die Teilchen gingen in die Atmosphäre und wurden in die Nachbarländer transferiert», sagte der Minister. Gleichzeitig wird die internationale Rechtspraxis genutzt. «Das italienische Militär, das im Kosovo war, erhielt onkologische Krankheiten und sie verklagten ihren Staat und erhielten eine Entschädigung, was bedeutet, dass wir auf dem richtigen Weg sind», sagte er.

Der Minister wies darauf hin, dass es für die Erfüllung dieser Aufgabe nicht notwendig ist, neue Labors von Grund auf neu zu schaffen, da es sich um die koordinierte Arbeit verschiedener Laboratorien handelt, die bereits in Serbien existieren. Studien werden gründlich durchgeführt, höchstwahrscheinlich dauert es mehr als ein Jahr.

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