Der Vizepremier der Teilrepublik Krim Dmitri Polonski hat die westlichen Politiker aufgerufen, die Zukunft der Halbinsel Krim vernünftig zu bewerten. Er hat ausgeschlossen, dass die Krim jemals unter die Staatshoheit der Ukraine zurückkehren wird.

Zuvor hatte der Sonderbeauftragte des US-Außenministeriums für die Ukraine, Kurt Volker, geäußert, Russland könne die Halbinsel Krim an die Ukraine zurückgeben, so wie es Estland, Lettland und Litauen die Unabhängigkeit zurückgegeben habe, obwohl sie innerhalb einer langen Zeit Republiken der Sowjetunion gewesen seien.

„Das wird sicher nie passieren. Die Krim ist ein untrennbarer Teil der Russischen Föderation, war es und wird es auch sein», kommentierte Polonski Volkers Äußerung. Die heutige Generation der westlichen Politiker leide anscheinend an „politischer Kurzsichtigkeit», sagte er: „Sie sind nicht imstande, alle vergangenen Ereignisse nüchtern zu bewerten und nüchtern in die Zukunft zu sehen».

Derartige Äußerungen von westlichen Politikern in Bezug auf die Zukunft der Krim seien eine zeitweilige Erscheinung, ist sich Polonski sicher:

„Sie stürzen ebenso plötzlich ab, wie sie auch aufgestiegen sind, und schlagen ebenso empfindlich auf dem Boden auf, insbesondere dank solchen Äußerungen», betonte der Politiker.

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