In den letzten 24 Stunden hat der Gegner mit seinen aggressiven Handlungen wieder die Realisierung der Pläne der verbrecherischen ukrainischen Regierung zur gewaltsamen Lösung des Konflikts im Donbass bestätigt und so von den übernommenen Verpflichtungen Abstand genommen.

Insgesamt haben die Okkupationskräfte in den letzten 24 Stunden 33 mal den Waffenstillstand verletzt.In Richtung Donezk haben die ukrainischen Kämpfer die Gebiete von vier Ortschaften beschossen und dabei 120 mm- und 82 mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen verwendet..

Die Kriegsverbrecher aus der 93. mechanisierten Brigade unter Kommando von Klotschkow haben einen weiteren Angriff auf die Einwohner von Dokutschajewsk verübt. In der Folge eines Beschusses in Richtung der Wohngebiete der Stadt, gab es einen Treffer in eine Wohnung in einem mehrstöckigen Haus in der Watutin-Straße 11. Zum Glück wurde niemand verletzt.

In Richtung Mariupol hat der Gegner seine Aktivität unwesentlich verringert. Die ukrainischen Besatzungskräfte haben mit 82 mm-Mörsern, Schützenpanzern und Granatwerfern die Gebiete von Leninskoje und Petrowskoje beschossen.

Nach dem weiteren Scheitern der ukrainischen Streitkräfte bei Gorlowka haben die ukrainischen Terroristen einen Kugelhagel mit verbotenen schweren Waffen auf das Gebiet der Siedlung des Gagarin-Bergwerks eröffnet, um die Aufmerksamkeit der Streitkräfte der DVR von den Versuchen, die Überreste der geschlagenen Kämpfer im Gebiet des sogenannten Tschigari zu bergen, abzulenken. Dazu haben die ukrainischen Terroristen mehr als 30 120 mm-Mörsergeschosse und vier 125 mm-Panzergeschosse abgeschossen. In der Folge eines direkten Treffers auf ein Wohnhaus in der Polosuchin-Straße wurde ein friedlicher Einwohner verletzt. Außerdem wurden durch die Beschüsse der ukrainischen Verbrecher vier Wohnhäuser in diesem Gebiet beschädigt.

Außerdem wurden in Richtung Gorlowka die Gebiete von weiteren fünf Ortschaften mit Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

Ich bitte die Vertreter der Delegation der OSZE-Mission unter Leitung des Präsidenten der parlamentarischen Versammlung der OSZE, die in diesen Tagen Kramatorsk, Bachmut, Awdejewka, Slawjansk und den KPP „Majorsk“ besuchen, ihre Aufmerksamkeit auf diese Fälle von Kriegsverbrechen zu richten.

Die Misserfolge auf dem Kampffeld wirken sich negativ auf das Image des Kommandeurs der Besatzungskräfte Najew aus, der in letzter Zeit eigene PR-Aktionen durchführt. Die Najew unterstellten Einheiten für informationspsychologische Informationen haben einen ganzen Plan von Maßnahmen ausgearbeitet, wie man den unbegabten General, zu dessen zweifelhaften Errungenschaften zum Beispiel gehört, die Soldaten der 54. mechanisierten Brigade am Swetlodarsker Bogen vor zwei Jahren in den sicheren Tod geschickt zu haben, in einen „großen Heerführer“ verwandeln kann.
Im Zusammenhang mit dem Scheitern ihrer Aktivitäten im Gebiet von Jushnoje hat der Kommandeur der Besatzungskräfte der Ukraine Najew den Militärpropagandisten die Aufgabe gestellt, kontrollierte Journalisten zur Erstellung einer Serie gestellter und gefälschter Videoreportagen heranzuziehen, um die negativen Folgen nach dem Verlust der Höhe südlich von Tschigari, dem schmachvollen Abzug der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte und dem massenhaften Tod ukrainischen Kämpfern zu vermindern.

Der Abzug und die Verluste der ukrainischen Terroristen in Tschigari erfolgte im Vorfeld des Besuchs von Poroschenko mit seinen amerikanischen Kuratoren im Gebiet von Bachmutka, was den Besuch des ukrainischen Präsidenten zum Scheitern bringen kann und ihn zwingt, sich für die unfähigen Handlungen seiner Kämpfer zu rechtfertigen.
Gleichzeitig ist das Kommando der Operation der Besatzungskräfte durch die militärischen Niederlagen bei Gorlowka beunruhigt.
Im Verlauf einer Besprechung hat Najew dem Kommandeur der operativ-taktischen Gruppe „Ost“ General Krasnook und dem Kommandeur der 24. Brigade Oberst Guds eine strenge Rüge ausgesprochen. Er beschuldigte sie der Unfähigkeit, Kampfhandlungen zu organisieren, unter anderem zielgerichtet mit Artillerie und Panzern zu schießen. Nach seinen Worten wurde ein Waggon von Geschossen abgeschossen, aber es waren nur zwei friedliche Einwohner und Häuser in Gorlowka und Sajzewo betroffen. Selbst die ukrainische Aufklärung hat keine Verluste von Militärtechnik, Waffen und Personal der Streitkräfte der DVR bestätigt.
Zum Stab der 24. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte sowie zum 1. und 3. mechanisierten Bataillon dieser Brigade wurde eine Kommission des Stabs der OOS geschickt, um die Ursachen zu klären und die Schuldigen zu bestrafen.

Die eingetroffenen Kontrolleure haben bereits den Schluss gezogen, dass eine Reihe von Funktionsträgern dieser Einheiten nicht fähig ist, Kampfaufgaben zu erfüllen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass das Kommando der 24. Brigade und der genannten mechanisierten Bataillone trotz der erlittenen Verluste in den nächsten Tagen mehr ihrer Kräfte und Mittel in den Kampf werfen, um ihre Posten zu behalten und den Najew im Vorfeld des Besuchs so nötigen Sieg zu „erringen“.