Das iranische Außenministerium hat die Verbrechen der Militärs des zionistischen Regimes am Montag im Gazastreifen und weiteren palästinensischen Gebieten verurteilt, und eine schnelle Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf diese Verbrechen gefordert.

Bahram Ghasemi, der Sprecher des Außenministeriums sagte, dass das Morden von Kindern, Frauen und wehrlosen Palästinensern, sowie die Besatzung palästinensischen Bodens zur Hauptstrategie der Zionisten in den letzten 70 Jahren geworden sei.

Er fügte hinzu, dass die kontinuierlichen und systematischen Verbrechen der Zionisten in Palästina das Ergebnis der bedingungslosen Unterstützung der USA und der heimtückischen Komplotte einiger Regionalregierungen seien und die Vereinigten Staaten und ihre Unterstützer für die Not der unterdrückten Palästinenser verantwortlich sind.

Ghasemi gab die Unterstützung Irans für den legitimen Widerstand der Palästinenser bekannt und forderte die regionalen und internationalen Organisationen und Gemeinschaften auf, die Verbrechen des Besatzerregimes von al-Quds zu verurteilen und dieses wegen Kriegsverbrechen vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen.

Alle muslimischen und freiheitsliebenden Völker forderte er auf durch Demonstrationen und andere Veranstaltungen die Verbrechen des zionistischen Regimes und die illegale Anerkennung von al-Quds (Jerusalem) durch die Trump-Regierung zu verurteilen und ihre Solidarität mit dem palästinensischen Volk zu zeigen.

Trotz regionaler und internationaler Proteste und Einwände haben die USA am Montag, 14.5.2018, ihre Botschaft in al-Quds (Jerusalem) eröffnet. Im Gazastreifen und anderen palästinensischen Gebieten gab es deswegen großangelegte Demonstrationen. Die zionistischen Militärs haben bei ihren Angriffen auf die Demonstranten mindestens 55 Palästinenser getötet und mehr als 2000 weitere verletzt.

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