Ein Mann namens Abu Huzaifa erzählt in einem New York Times Podcastinterview von Hinrichtungen des sogenannten Islamischen Staates und seiner Rolle dabei. In dem Interview gibt Abu Huzaifa offen zu, Menschen im Namen des IS getötet zu haben.

Er hält sich derzeit unbehelligt in Kanada auf. Menschen, die sich im Ausland an Terrorismus beteiligt haben, werden in Kanada offenbar nicht strafrechtlich verfolgt. Für sogenannte Rückkehrer gibt es Interventionsteams, die bei der Lossagung von Vergewaltigung und Mord helfen sollen. Premierminister Justin Trudeau sprach in dem Zusammenhang von Offenheit für Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten.