Der ständige Iran-Vertreter bei den Vereinten Nationen Gholamreza Khoshrou hat die Verbrechen des zionistischen Regimes gegenüber dem palästinensischen Volk verurteilt.

«Iran bekundet seine Solidarität mit dem palästinensischen Volk und unterstützt dessen legitimen Kampf für Freiheit, Unabhängigkeit und für die Errichtung eines palästinensischen Staates mit al-Quds (Jerusalem) als Hauptstadt», sagte Khoshrou bei einem Treffen der Botschafter und ständigen Vertreter der OIC-Mitgliedstaaten am Sitz der Vereinten Nationen gestern Mittwoch in New York.

Unter Hinweis auf die seit dem 30. März stattfindenden friedlichen Proteste der Palästinenser unter dem Namen «Recht auf Rückkehr» und die neue Gewaltwelle der Zionisten gegenüber dem palästinensischen Volk betonte er, dass bereits 111 Palästinenser seit Beginn dieser Demonstrationen den Märtyrertod fanden und 10.000 weitere verletzt wurden.

Laut dem iranischen UN-Vertreter seien allein am 14. März mehr als 60 Palästinenser durch Schüsse zionistischer Militärs an der Grenze zum Gazastreifen getötet und 2.500 weitere verletzt worden.

Zur selben Zeit sei der zionistische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Gäste damit beschäftigt gewesen, die illegitime Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach al-Quds zu feiern.

Khoshrou bezeichnete diesen Tag als einen Schandfleck für die islamische Welt.

Die Mitgliedsländer der Organisation für islamische Zusammenarbeit OIC forderte er auf, unter Einsatz aller möglichen Mittel geeignete Maßnahmen zur Unterstützung der palästinensischen Frage zu ergreifen.

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