Beamte der israelischen Grenzpolizei haben diese Woche einen Araber verhaftet, der bereits zum zweiten Mal versuchte, den Sicherheitszaun um die Stadt Jerusalem zu überwinden.
Vor der Festnahme wurden aus seinem Bauch sechs Mobiltelefone entfernt, die angeblich zu Sicherheitsgefangenen in ein Gefängnis hätten geschmuggelt werden sollen. Die Polizei geht davon aus, dass die Mobilgeräte in die Hände von Terroristen hätten gelangen sollen, um diesen den Kontakt mit der Außenwelt zu ermöglichen.

Der mutmaßliche Terrorhelfer soll seit dem 22. Mai versucht haben, den Zaun zu überqueren. Beim ersten Versuch wurde er von der Grenzpolizei festgenommen, verhört und in die von der Palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Gebiete von Judäa und Samaria zurückgeschickt. Als ihn die Beamten am Dienstagabend wiedererkannt hatten, verhafteten sie ihn schließlich.

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