Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR, Eduard Basurin, 05.06.2018

In den letzten 24 Stunden ist die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer unverändert geblieben.

In Richtung Gorlowka hat der Feind die Gebiete von Saizewo, Oserjanowka, Dolomitnoje und das Gebiet des Gagarin-Bergwerks beschossen und fünf Mörsergeschosse des Kalibers 120 mm abgeschossen sowie Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

In Richtung Donezk haben ukrainische Kämpfer Jasinowataja, Dokutschajewsk, Spartak, Shabitschewo und Trudowskije beschossen. Dabei haben die ukrainischen Terroristen 14 Mörsergeschosse des Kalibers 82 mm abgeschossen. Außerdem wurden regelmäßig Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

In Richtung Mariupol haben die Terroristen das Gebiet von Nowaja Marjewka mit Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen.

Informationen über Opfer unter der friedlichen Bevölkerung werden noch genauer ermittelt.

Insgesamt hat der Gegner in den letzten 24 Stunden 16 mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.

In der Folge von Beschüssen von Dokutschajewsk von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden ein Geschäft und sechs Wohnungen von dreistöckigen Häusern in der Lenin- und der Watutin-Straße beschädigt.

Zu unserem großen Bedauern starb bei der Erfüllung seiner militärischen Pflicht ein Soldat der Donezker Volksrepublik.

Gestern haben ukrainische Massenmedien über ein Gefecht im Gebiet der DFS informiert. Wir schließen nicht aus, dass dies innere Auseinandersetzungen zwischen Kiewer Truppen über die Kontrolle über das Gebiet des kritisch wichtigen Objekts sind.

Am wahrscheinlichsten hat Najew den Auftrag gegeben, im Vorfeld des Besuchs des stellvertretenden Leiters der OSZE in der Ukraine A. Hug das Gebiet der Station von nicht von ihm kontrollierten ukrainischen Kämpfern zu säubern. Und ihre Positionen nach Möglichkeit mit regulären Truppen zu besetzen, die die Befehle des Stabs der Besatzungskräfte genau ausführen werden.

Dabei hat Najew, um die Beschuldigungen bezüglich der Eröffnung des Feuers im Gebiet der DFS von sich abzuwenden, die gesamte Verantwortung für die Beschüsse der Station auf die Streitkräfte der DVR geschoben und so ein weiteres Mal die Hacken vor dem Beamten aus der OSZE zusammengeschlagen.

Aber an die Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit des „Selbst-PR-Spezialisten“ Najew glaubt schon lange niemand mehr, der „blutige Humanist“ hat seine eigene Reputation durch heuchlerische Erklärungen über die Sorge um friedliche Einwohner verdorben. Denn tatsächlich vernichtet er sie blutrünstig mit zielgerichtetem Artillerie- und Mörserfeuer.

Die Version, dass die DFS von Seiten der „OOS“ beschossen wurde, bestätigen Einwohner von Krutaja Balka und Awdejewka, die Beschüsse auf von den ukrainischen Streitkräften besetztem Territorium festgestellt haben und dabei anmerken, dass sie keine erwidernden Handlungen von Seiten der Streitkräfte der DVR beobachtet haben.

Gestern hat die ukrainische Seite einen Dreimonatszeitraum für Übungen im Gebiet des Asowschen Meeres ausgerufen. Allem Anschein nach hat die ukrainische Regierung beschlossen, über den Sommer ihren gesamten Metallschrott, der an den sandigen Ufern des Asowschen Küstengebiets vor sich hin rostet, unter Wasser zu setzen.

Ein ihm eigenes Gefühl hat das Kommando der Besatzungskräfte dazu gebracht, die in den USA abgeschriebenen und der Ukraine geschenkten Schiffe ins Meer zu bringen, um eine Parodie einer breit angelegten Übung zu organisieren. Unter den lang andauernden Beschränkungen leiden nur die friedlichen Einwohner des Asow-Gebiets.

Wir lenken die Aufmerksamkeit darauf, dass sich hinter solchen pompösen Erklärungen der ukrainischen Regierung ein Versuch, von den Minsker Vereinbarungen verbotene Militärtechnik in Richtung Mariupol zu konzentrieren, verbergen kann.

Im Zusammenhang damit rufen wir die Beobachter der OSZE-Mission auf, dieses Gebiet unter ständige Kontrolle zu nehmen, um grobe Verletzungen der Minsker Vereinbarungen festzuhalten.
Die Einschränkung und Einschüchterungen von Seiten der Besatzungskräfte fühlen die örtlichen Einwohner bereits. Erst gestern wurde im Asowschen Meer bei der Küste von Mariupol ein Fischkutter beschossen. Dies beweist ein weiteres Mal, dass jede Anwesenheit der Besatzungskräfte im Donbass zu Ausschreitungen gegenüber friedlichen Einwohnern führt.

Und zum Abschluss, das Kommando der Besatzungskräfte hat Anweisungen verbreitet, dass es verboten ist, Sanitätsfahrzeuge für andere Dinge als die vorgesehenen zu verwenden, um die Bereitschaft der Sanitäreinheiten zur Bergung von Toten und Verletzten Kämpfern im Zusammenhang mit möglichen Massenverlusten aufrechtzuerhalten.

Diese Entscheidung wurde unter anderem aufgrund dessen getroffen, dass Fälle entdeckt wurden, dass Kämpfer der 30. und der 24. Brigade Sanitätsfahrzeuge zum Transport von Schmuggelware in ihren Verantwortungsbereichen verwendet haben. Diese Information wird vom SBU überprüft.

Mit besonderem Dank an das Kollektiv «Spendenaktion für Novorossia»

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