Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte, die österreichischen Behörden beabsichtigen, sieben Moscheen zu schließen und 60 islamische Prediger auszuweisen. Kurz zufolge haben Gesellschaften, die parallel zur traditionellen österreichischen Gesellschaft existieren, den Islam in der Politik ebenso wie die Radikalisierung in Österreich keinen Platz. 4 Moscheen werden in Wien geschlossen, zwei in Oberösterreich und eine in Kärnten. Unter ihnen ist die Moschee der extremistischen Organisation «Graue Wölfe». Ein solcher Schritt wurde nach einer gegen die österreichische Verfassung verstoßenden Propagandaforschung sowie einer illegalen Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland unternommen.

Antiglobalisten in Kanada demonstrierten am Vorabend des G7-Gipfels. Mehrere hundert Menschen nehmen an der Veranstaltung teil, die bereits die Flaggen der teilnehmenden Länder verbrannt haben. Der G7-Gipfel wird am Freitag in der kanadischen Provinz Quebec starten. Führende Vertreter der Vereinigten Staaten, Kanadas, Frankreichs, Deutschlands, Großbritanniens, Italiens und Japans werden daran teilnehmen. Zuvor wurde bekannt, dass US-Präsident Donald Trump zum ersten Mal mit den Staatschefs der «Siebener-Gruppe» zusammentreffen wird, nachdem die USA Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium eingeführt haben. Darüber hinaus wurde berichtet, dass Trump sich geweigert hatte, sich mit der britischen Premierministerin Theresa May wegen ihres «Lehrertons» zu treffen. Russland wurde seit 2014 vorübergehend vom Gipfel suspendiert.

In der Volksrepublik Lugansk erfuhren sie von den Erschießungen eines Kindergartens im Dorf Donetsk durch ukrainische Sicherheitskräfte. Den Vertretern der Republik zufolge wurde das Bombardement mit dem Ziel durchgeführt, Beobachter aus der Sonderbeobachtungsmission der OSZE daran zu hindern, den Bus im Dorf Golubowskoye zu betreten. Der Kindergarten wurde gegen 9:00 Uhr erschossen. Ukrainische Silowiki verwendeten Mörser des Kalibers von 82 mm sowie Schützenpanzer.

Die Inszenierung des Mordes an dem Journalisten Arkadi Babschenko, die von den ukrainischen Sonderdiensten (SBU) durchgeführt wurde, kann die Glaubwürdigkeit der freien Massenmedien untergraben und zur Stärkung von Propaganda beitragen. Diese Meinung äußerte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf einer Pressekonferenz. Ihm zufolge war die Allianz erfreut, dass diese Nachricht sich als falsch herausstellte, aber die möglichen Konsequenzen dieser Dramatisierung könnten negativ sein.

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