In den letzten 24 Stunden ist die Intensität der Beschüsse der Donezker Volksrepublik niedrig geblieben.

— In Richtung Donezk ist von Seiten der ukrainischen Kämpfer Dokutschajewsk, Spartak sowie das Volvo-Zentrum und der Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk beschossen wurden, der Gegner hat 20 Mörsergeschosse des Kalibers 120 mm abgeschossen sowie mit Schützenpanzerwaffen geschossen.

— In Richtung Gorlowka haben die ukrainischen Kämpfer Michajlowka mit Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.

In Richtung Mariupol haben die Terroristen die Ortschaften Leninskoje und Kominternowo mit Mörsergeschossen des Kalibers 120 mm und Schusswaffen beschossen.

Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden sechs Fälle von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungsformationen festgestellt.

In den letzten 24 Stunden starb ein Verteidiger der DVR.

Nach Angaben unserer Aufklärung haben die Einheiten des Sicherheitsdienstes der Ukraine und der Nationalgarde der Ukraine Anweisungen vom Kommandeur der Besatzungskräfte Najew erhalten, ab dem 8. Juni Personal und Militärtechnik zur Verfügung zu stellen, um Örtlichkeiten und Aufstellungsorte von mobilen Checkpoints an Umgehungs- und Ortsstraßen in 10-50 km Entfernung von der Kontaktlinie zu patrouillieren. Diese Maßnahmen dienen der Entdeckung von Kanälen für den Waffenschmuggel unter Beteiligung von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und von Freiwilligen sowie der Erschwerung des Verkehrs der Zivilbevölkerung, die bestrebt ist, die zermürbenden und erniedrigenden Kontrollen von Seiten der ukrainischen Kämpfer beim Betreten und Verlassen ihrer Ortschaften zu vermeiden.

Nach unseren Informationen wurden im Juni mit den Einheiten von zwei Abwehrraketenregimentern im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ und im Gebiet des Stabs der „OOS“ in der Nähe von Kramatorsk Übungen zum Vorrücken und zum Stationierung von Kampfmannschaften auf provisorischen Feuerpositionen und zur Vernichtung von Luftzielen durchgeführt. An der Übungen nahmen je zwei Mannschaften teil, die direkt aus dem Stab der „OOS“ geleitet werden. Wir schließen nicht aus, dass die Übungen das Ziel hatten, die Mannschaften für die Provokationen auszubilden, die gestern vom MfS der DVR genannt wurden.

Die ukrainische Führung übergibt weiterhin Rüstungsunternehmen an Oligarchen und vernichtet den nationalen Besitz der Ukraine. So plant der Sekretär des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine A. Turtschinow eine Initiative über die Abschaffung der Beschränkungen für die Privatisierung von Unternehmens des militärisch-industriellen Komplexes in das Parlament einzubringen. So wird Turtschinow den ausländischen Partnern erlauben, den militärisch-industriellen Komplex der Ukraine endgültig zu vernichten, in dem große Unternehmen an Personen verkauft werden, die sich mit der Beseitigung von Konkurrenten befassen. Diese Tatsache unterstreicht ein weiteres Mal, dass in der Ukraine zur Zeit Verräter und westliche Marionetten an der Regierung befinden.
Gestern haben ukrainische Freiwillige, die „niemals“ lügen, mitgeteilt, dass eine ukrainische Diversions- und Erkundungsgruppe einen Ausfall in die Tiefe der Verteidigung der DVR unternommen haben und erfolgreich irgendeinen grandiosen Auftrag erledigt haben. Am ehesten haben die oberflächlichen Freiwilligen den für sie unangenehmen Fall der Bergung der Leichen von zwei von unseren Soldaten liquidierten Terroristen der ukrainischen Streitkräfte in die Leichenhalle von Donezk und ihre anschließende Übergabe an die ukrainische Seite im Blick gehabt. Es muss angemerkt werden, dass dies die am 28. Mai bei Donezk vernichteten Diversanten der ukrainischen Streitkräfte sind, die das ukrainische Kommando ein weiteres Mal zurückgelassen hat und dabei über den schmählichen Misserfolg und seine Verluste geschwiegen hat.

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Ausrüstung der ukrainischen Diversanten, die halb zivile Kleidung trugen. Und das ist die reale Wirklichkeit der ukrainischen Armee. Allem Anschein nach sind die Freiwilligen, die anstelle des Kommandos die Armee mit Kleidung ausrüsten müssen, jetzt mit Schmuggelwaffen und deren Transport aus der „OOS“-Zone beschäftigt. Auf sie machen übrigens Vertreter des SBU und der Nationalgarde Jagd.
Und zum Abschluss, gestern hat die OSZE-Mission auf ihrer offiziellen Seite in den sozialen Netzen eine Einschätzung der Handlungen der ukrainischen Terroristen in der Tschigari-Schlucht bei Jushnoje, über deren Befreiung alle ukrainischen Massenmedien so heroisch geschrieben haben, abgegeben. Tatsächlich ist das eine weitere Seite der Schande der ukrainischen Armee, die in die Ortschaft eindrang und sie vollständig vernichtet hat. Nur dank der unvernünftigen Handlungen Najews und seiner engsten Umgebung haben die ukrainischen Kämpfer eine weitere Ortschaft, die sie dabei gestört hat den Donbass von seiner örtlichen Bevölkerung zu „befreien“, von Antlitz der Erde getilgt. Wir schlagen allen vor, sich eigenständig mit dem Bereich der internationalen Beobachtermission bekannt zu machen und zu begreifen, wie sich die die Besatzung im Verlauf des kriechenden Angriffs der ukrainischen Streitkräfte tatsächlich darstellt.

Es ist wichtig anzumerken, dass die Zerstörung und das Elend in den von den ukrainischen Straftruppen „befreiten“ Tschigari, Gladosowo und Metallist (Trawnewoje) die internationalen Beobachter nicht gleichgültig lassen konnten, sie haben alle Versuche des verbrecherischen ukrainischen Kommandos, gewaltsam Ortschaften in der „grauen Zone“ zu besetzten, deutlich und sehr negativ beurteilt.