Seit mehreren Wochen dauern die Proteste im Gaza an. Beim «Marsch der Rückkehr» wurden zahlreiche Demonstranten, darunter Jugendliche, von den israelischen Streitkräften getötet. Nun bezeichnete eine Nichtregierungsorganisation (NGO) das Vorgehen der Israelis als «Kriegsverbrechen», wie die iranische Agentur Mehr News schreibt.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat die Maßnahmen des zionistischen Regimes (oder israelisches Regime, Israel) gegenüber den protestierenden Palästinensern als Kriegsverbrechen bezeichnet.

In der am heutigen Mittwoch veröffentlichten Erklärung verurteilte die Menschenrechtsorganisation den Einsatz von Gewalt und tödlichen Waffen durch die Zionisten, die weder bedroht noch in Gefahr sind, sowie auch die Tötung und Verwundung unzähliger Palästinenser.

HRW forderte die Internationale Gemeinschaft auf, diese Vorgänge zu beenden, da Israel versuche, sich für seine Maßnahmen zu rechtfertigen, während die USA durch ihr Veto eine Bestrafung des zionistischen Regimes verhindern.

Laut Human Rights Watch habe Kuwait bei der UN-Vollversammlung eine Note vorgelegt, in der es den Einsatz von Kriegsmunition gegen die protestierenden Palästinenser durch Israel im Gazastreifen verurteilte.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen soll heute die kuwaitische Initiative überprüfen, die die internationale Gemeinschaft auffordern soll, notwendige Unterstützung für das palästinensische Volk zu leisten.

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