Auf der russischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim hat es ein teilweises Blackout gegeben. In den Großstädten Simferopol und Sewastopol ist in zahlreichen Stadtbezirken der Strom ausgefallen. Zahlreiche Infrastrukturobjekte sind auf Notfall-Generatoren umgestiegen. Nach neusten Angaben ist der Schaden nun größtenteils behoben. Objekte, die zuvor ohne Strom geblieben sind, würden nun nach und nach wieder an das Stromnetz angeschlossen werden.

Nach Medienberichten ist die Innenstadt der Hafenstadt Sewastopol auf der Krim ohne Strom.

Banken und Bankautomaten funktionieren nicht, zahlreiche Einkaufszentren und Wohnhäuser müssen ohne Licht auskommen. Durch den Stromausfall soll auch das Funknetz nur teilweise funktionieren.

Mittlerweile hat das russische Energieministerium den vermuteten Grund für den Energieausfall genannt.

Es habe einen Unfall an der Unterstation „Taman“ in Südrussland gegeben.

Mittlerweile sei jedoch die Schadensursache festgestellt worden. Es werde an der Behebung gearbeitet.

In den nächsten Stunden werde die Stromversorgung in allen betroffenen Stadtbezirken komplett wiederhergestellt sein, so das russische Energieministerium.