Die selbsternannte Volksrepublik Lugansk hat einen mehrfachen Beschuss seitens der ukrainischen Armee in den vergangenen 24 Stunden gemeldet. Insgesamt sei das Feuer viermal eröffnet und damit die neue Feuerpause im Donbass verletzt worden.

„Teile der Siedlungen städtischen Typs Slawjanoserbsk und Kalinowo und der Dörfer Losowoje und Kalinowka gerieten unter Beschuss“, teilt das Lugansker Infozentrum unter Verweis auf die Verteidigungsbehörde der Republik mit.

Das ukrainische Militär habe 120-mm- und 82-mm-Granatenwerfer, Schützenpanzer, schwere Panzerbüchsen, Maschinengranatwerfer und Schusswaffen eingesetzt. Insgesamt seien 65 Geschosse abgefeuert worden. Nach Angaben der Lugansker Volksmiliz gab es keine Todesopfer unter den Soldaten und Zivilisten.

Vertreter der ukrainischen Streitkräfte behaupten ihrerseits, ihre Positionen im Donbass seien in den vergangenen 24 Stunden 25 Male beschossen worden.