Bericht des offiziellen Vertreters der Streitkräfte der Volksrepublik Donezk (DVR)über die Lage am 02. Juli 2018

Der erste Tag des „Brotwaffenstillstands“ verlief relativ ruhig. Die ukrainischen Besatzungskräfte haben keine aktiven Handlungen unternommen. Aber an einigen Abschnitten wurden zielgerichtete Beschüsse auf Ortschaften der Republik bemerkt. Im ganzen bleibt die Situation unter fester Kontrolle unserer Streitkräfte.

In Richtung Donezk wurden Beschüsse auf Dokutschajewsk und Signalnoje festgestellt. Die Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade unter Leitung des Kriegsverbrechers Klotschkow hören nicht auf, die friedlichen Einwohner zu terrorisieren. Gestern wurden Wohngebiete zielgerichtet mit Schützenpanzerwaffen beschossen. Die ukrainischen Kämpfer haben 30 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben.

Außerdem wurde mit Schusswaffen, darunter auch großkalibrigen, geschossen. In der Folge eines Beschusses wurden folgende zivile Häuser in Dokutschajewsk beschossen: Zentralnaja-Straße 87 und Lenin-Straße 86.

Zum Glück gab es keiner Opfer unter den friedlichen Bürgern.

Dies ist ein weiterer Fall, wo die ukrainischen Kämpfer nicht gegen unsere Armee sondern gegen die friedliche Bevölkerung kämpfen und deren Häuser und die zivile Infrastruktur vernichten, was die Feigheit dieser Kämpfer und das Fehlen von Ehre bei ihren Kommandeuren bestätigt.

Außerdem haben gestern ukrainische Terroristen der 93. Brigade ein Antipanzer-Lenkraketengeschütz verwendet. Sie haben damit zwei Raketen abgeschossen, die Terroristen haben ein Fahrzeug vernichtet, das Wasser transportierte. Dabei haben die Kämpfer mit der ersten Rakete daneben getroffen, die zweite traf genau auf das Fahrzeug, was von einer zielgerichteten Vernichtung des Fahrzeugs zeugt, bei dem es sich nicht um Militärtechnik handelte. In der Folge des Treffers der Rakete wurde ein Soldat der Streitkräfte der DVR tödlich verletzt.

Das schändlichste ist, dass in diesem Fahrzeug Wasser an friedliche Einwohner in den Gebieten der von Seiten der ukrainischen Streitkräfte beschossenen Ortschaften geliefert wurde. Dies wussten die ukrainischen Straftruppen.

Die vorsätzliche Vernichtung des Wassertransporters beim zweiten Versuch zeugt von der nicht vorhandenen Professionalität der ukrainischen Kämpfer sowie von der Absicht wie auch immer gegenüber ihren Kommandeuren „Erfolge“ zu demonstrieren, die es tatsächlich nicht gibt. Jetzt wird der nächste nazistische Verbrecher für den Beschuss eines Fahrzeugs, das humanitäre Funktionen erfüllte, eine staatliche Auszeichnung aus der Hand des Mörders der Einwohner des Donbass und Anführers der Kämpfer Najew oder des Räubers der ukrainischen Bevölkerung, des Oligarchen Poroschenko erhalten.

Wir warnen das ukrainische Militärkommando, dass wir an der gesamten Kontaktlinie Foto- und Videokameras zur Festhaltung von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung installiert haben sowie mobile Gruppen aus Mitarbeitern der Massenmedien gebildet haben, die operativ reagieren und Verletzungen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festhalten.

Es gibt bereits Ergebnisse dieser Arbeit und wir werden Videobeweise militärischer Provokationen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte im Zeitraum des „Brot“waffenstillstands im Gebiet von Dokutschajewsk präsentieren. Keine Ihrer Provokationen wird unbemerkt bleiben und Sie werden für jeden Schuss in Richtung unserer Republik Rechenschaft ablegen müssen.

Im Zusammenhang mit dem Beginn der heißen Wetterbedingungen kämpfen die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte an der gesamten Kontaktlinie mit dem Problem ernster Darminfektionen beim Personal. Das liegt an Lieferungen qualitativ minderwertigen Wassers und dem Fehlen von angemessenen sanitären Bedingungen bei der Zubereitung des Essens. Eine besonders schwierige Lage ist in Richtung Süden entstanden. Das Kommando der operativ-taktischen Gruppe „Ost“ hat bereits eine Kommission in die Einheiten der 36. Marineinfanteriebrigade geschickt, um eine Überprüfung der Ernährungsorganisation und der Wasserqualität vorzunehmen.

Метки по теме: ; ; ;