Erklärung des offiziellen Vertreters der Koordination der Volksmiliz der DVR zur Lage am 7. Juli 2018

Die Lage in der Nähe der Kontaktlinie ist weiterhin durch unsere Truppen kontrollierbar.

In Richtung Donezk haben die ukrainischen Kämpfer von den Positionen der 24. Brigade aus auf Befehl des Kriegsverbrechers W. Guds die Siedlung des Gagarin-Bergwerks beschossen, auf das 29 Granaten abgeschossen wurden. Dabei hat der Gegner auch Schusswaffen verwendet.

In Richtung Donezk haben die ukrainischen Terroristen von den Positionen der 93. Brigade aus auf Befehl des Kriegsverbrechers W. Klotschkow Dokutschajewsk beschossen, auf das der Gegner zwei Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert hat, außerdem wurden Granatwerfer und Schusswaffen eingesetzt. In Folge des Beschusses wurde ein Haus in der Watutin-Straße 11 beschädigt. Durch glücklichen Zufall konnten Opfer vermieden werden.

In Richtung Mariupol haben die Besatzer aus der 36. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers A. Gnatow Sachanka, auf das fünf Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert wurden, sowie Telmanowo beschossen. Im Verlauf des Beschusses der Ortschaften haben die Verbrecher Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden sechs Fälle der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungskräfte festgestellt.

Nach Informationen unserer Quellen im Gebiet von Dsershinsk werden unter dem Personal der 24. mechanisierten Brigade und der Zivilbevölkerung aktiv Informationen über eine mögliche Verschärfung der Lage im Verantwortungsbereichs des Verbands verbreitet. Die verbreiteten Gerüchte zeugen davon, dass der Gegner in Richtung Gorlowka trotz der unterzeichneten Vereinbarungen über die Einhaltung eines „Brot“waffenstillstands plant, Feuerprovokationen zu aktivieren.

Wir erhalten weiter Informationen über den schlechten moralisch-psychischen Zustand des Personals der 36. Marineinfanteriebrigade. Die Soldaten der Brigade äußern ihre Unzufriedenheit im Zusammenhang mit der schlechten materiellen Versorgung und der Qualität der Dienstbedingungen.

Bezüglich der Zahl der Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils und von Selbstmorden nimmt die Brigade einen ehrenvollen ersten Platz ein.

So wurden allein in diesem Quartal mehr als 30 Selbstmordversuche registriert, 19 davon erreichten das erwünschte Ergebnis. Im Zusammenhang mit der kritischen Lage ist praktisch täglich eine Inspektionskommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppe „Ost“ in der Brigade, was die tägliche Aktivität der Einheit endgültig paralysiert.

Trotz der Absetzung von sogenannten Offizieren aus dem Kommando der Brigade und der Erklärung, dass der Anführer der Bande A. Gnatow seinem Dienstposten nicht vollständig entspricht, bleibt die Situation in der 36. Brigade nach wie vor bedrückend.

Die ständigen Kontrollen wirken sich negativ auf die Erfüllung von Kampfaufgaben durch die Einheiten aus, die unzufriedenen Kommandeure der Einheiten ziehen sich von der Erfüllung ihrer Verpflichtungen zurück.

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