Die Beziehungen zwischen den Völkern von Belarus, Russland und Ukraine werden immer über politische Interessen und Ambitionen emporragen. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, am 7. Juli beim Iwan-Kupala-Fest („Alexandrija versammelt Freunde“), wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Der Staatschef bemerkte, das Festival finde unter dem Zeichen der Völkerfreundschaft statt. Es sei als Fest geplant worden, das die Nachbarstaaten vereinige. Die Beziehungen zwischen unseren Völkern, die auf der allgemeinen jahrhundertelangen Geschichte, Bräuchen und Traditionen gegründet seien, würden immer über beliebige politische Interessen und Ambitionen emporragen, so er.

Ihm zufolge seien diese Beziehungen aus den schwierigen und glorreichen Zeiten entstanden, die gemeinsam erlebt worden seien. Sie hätten sich mit allgemeinen kulturellen Ereignissen verflochten und seien mit Familienverbänden gestärkt worden.

Der Präsident stellte fest, die Bande der slawischen Verwandtschaft seien auf Beständigkeit jahrhundertelang geprüft worden. „Alexandrija empfängt nicht nur Gäste aus Nachbarstaaten, sondern auch verwandte Menschen. Wir sind froh, diese Nacht zusammen zu feiern.

Ich bin sicher, dass dass die Flamme dieser Nacht zum Symbol der Verehrung der nationalen Traditionen, unserer Einheit, Zusammengehörigkeit und Kontinuität aller Generationen wird. Die Flamme ruft Belarussen, ihre kleine Heimat zu besuchen, erinnert an verwandte Menschen und wärmt ihre Herzen mit freundlichen Erinnerungen“, fügte Alexander Lukaschenko hinzu.

BelTA

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