Finanzminister der G20-Länder und die Notenbankchefs haben vor den negativen Auswirkungen der geopolitischen Spannungen auf das globale Wachstum gewarnt und Gespräche zum Abbau der Handelsspannungen gefordert. Das berichtet die iranische Nachrichtenagentur IRNA.

Dies wurde in der Abschlusserklärung des G20-Gipfels in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires betont.

Die Gipfelteilnehmer warnten davor, dass das Wachstum der wichtigsten Volkswirtschaften der Welt nicht koordiniert sei und das Wirtschaftswachstum in diesen Ländern kurz- und mittelfristig abnehmen werde.

Der Mangel an Kohärenz zwischen dem Wachstum der wichtigsten Volkswirtschaften der Welt habe zu finanziellen Turbulenzen geführt und geopolitische und kommerzielle Spannungen wie auch globale Handelsungleichgewichte hervorgerufen. Außerdem habe es zu Ungleichheiten im Handel und im Wirtschaftswachstum, insbesondere in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften geführt.

Die Gipfelteilnehmer hoben in der Erklärung ferner die Notwendigkeit eines verstärkten Dialogs hervor. Zudem seien Maßnahmen zu ergreifen, um das Risiko zu verringern und das Handelsvertrauen zu stärken.

Das Finanzminister-Treffen der G20-Staaten fand am Samstag und Sonntag in Buenos Aires statt.

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