Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt, dass aufgewachsene Kinder in islamistischen Familien in Deutschland eine Bedrohung für die Sicherheit des Landes darstellen.

 

 

Diese Kinder stellten «ein kleines potenzielles Risiko» dar, berichteten die Zeitungen der Mediengruppe „Funke“ anführend den neuen Bericht des Bundesamts für Verfassungsschutz.

«Es gibt Anzeichen für eine schnelle, frühe und bedeutendere islamistische Radikalisierung von Minderjährigen und Jugendlichen», wird im Bericht gesagt.

In einem Interview mit der Zeitung sagte der Präsident des Bundesamtes, Hans-Georg Maaßen: «Die fortwährende Dschihad -Sozialisierung von Kindern in einem islamistischen Familienumfeld ist äußerst beunruhigend und kann sich in den kommenden Jahren zu einem echten Problem entwickeln».

Dem Bericht zufolge sind die Kinder «von einer extremistischen Geburt in einer Welt aufgewachsen, in der Gewalt gegen andere legalisiert wurde, und verurteilten alle, die gehören nicht zu seiner eigenen Gruppe».

Die Gefahr geht auch von jenen Familien aus, die die Kriegsgebiete in Syrien oder Irak verlassen haben und dauerhaft in Deutschland sich befinden. Dem Bericht zufolge erwartet die Abteilung des Verfassungsschutzes eine «dreistellige Zahl» radikalisierter islamistischer Familien mit mehreren hundert Kindern.

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