Die deutschen Behörden haben den Versuch auf den Führer der selbsternannten Donetsker Volksrepublik als politisches Attentat genannt.

Darüber am Mittwoch, 5. September, sagte der Vertreter des Außenministeriums Deutschlands Rainer Broil.

‘Die Tatsache, dass wir den Ausdruck ‘politisches Attentat’ nicht verwenden, bedeutet nicht, dass es eine andere Einschätzung gibt’, — zitierte der Diplomat die Föderale Nachrichtenagentur.

Broil betonte auch, dass das normannische Format für die Beilegung des bewaffneten Konflikts in der Donbass-Region nur unter der Bedingung funktioniert, dass alle Teilnehmer zu Verhandlungen bereit sind. Seinen Worten zufolge ist Berlin bereit, die Verhandlungen im Rahmen des ‘Normandie-Quartetts’ fortzusetzen.

Sakhartschenko starb am Abend des 31. August. Eine Explosion in einem Café in dem Zentrum von Donetsk hat auch das Leben seines Leibwächters genommen. Insgesamt hat der Vorfall 11 Menschen betroffen. Die lokalen Behörden betrachten den Vorfall als Terroranschlag.

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