Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras äußerte die Hoffnung auf das positive Ergebnis des Referendums in Mazedonien und die Tatsache, dass die Bürger für die Einigung über den neuen Namen des Landes stimmen werden.

‘Wir haben einen wichtigen Vertrag, und wenn er in einem Nachbarland ratifizieren wird, wird Thessaloniki im Norden Griechenland der Ausgangspunkt für weitere Entwicklung sein und Griechenland helfen, die führende Kraft in der Balkanregion zu werden’, — sagte Tsipras auf einer Pressekonferenz. Nach Angaben des griechischen Premierministers wird seine Regierung ihr vierjähriges Mandat trotz Meinungsverschiedenheiten mit dem Koalitionspartner im Namen Makedoniens pünktlich abschließen.

‘Das Land braucht politische Stabilität’, — betonte Tsipras. Das Referendum in Mazedonien ist für den 30. September geplant. Die Bürger müssen antworten, ob sie der Umbenennung ihres Landes in Nordmakedonien, die im Abkommen mit Griechenland festgelegt ist, im Interesse der Integration in die EU und NATO zustimmen.

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