Die Europäische Union hat ihre Sanktionen gegen russische Regierungsverantwortliche und Bürger um sechs Monate verlängert. Einreise- und Vermögenssperren gegen 155 Russen und Ukrainer blieben bis zum 15. März 2019 in Kraft, teilte der EU-Rat am Donnerstag mit. Auch die Konten von 44 Unternehmen und Organisationen bleiben gesperrt. Die Sanktionen verbieten zudem konkreten russischen Bürgern die Einreise in die Europäische Union.

Die EU wirft den Betroffenen vor, die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine zu bedrohen. Deshalb habe diese Union im März 2014 Sanktionen gegen Russland verhängt.

Washington hat ebenfalls und mit ähnlichen Behauptungen Sanktionen gegen Russland eingeführt. Moskau wies jedoch alle Vorwürfe zurück und legte im Gegenzug Washington und der EU wirtschaftliche Beschränkungen auf.

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