Der italienische Innenminister sowie stellvertretende Ministerpräsident Matteo Salvini und der Migrationsminister Luxemburgs Jean Asselborn haben sich beim EU-Ministertreffen in Wien ein heftiges Wortgefecht geliefert. Auf sozialen Netzwerken veröffentlichte Salvini Aufnahmen der Auseinandersetzung.

 

„Vielleicht braucht ihr Luxemburger mehr Migration. In Italien ist es hingegen notwendig, unseren Kindern zu helfen, Kinder zu bekommen – und nicht, neue Sklaven zu haben, um die Kinder zu ersetzen, die wir nicht mehr in die Welt setzen“.

Nach dieser Äußerung geriet Asselborn in Rage und unterbrach Salvini. „In Luxemburg, verehrter Herr, hatten wir Zehntausende Italiener. Die kamen als Migranten und haben in Luxemburg gearbeitet, damit Sie in Italien Geld hatten, um für ihre Kinder zu sorgen!“.

 

 

 

Quelle: Sputnik

 

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