In den letzten 24 Stunden hat der Gegner die Gebiete von neun Ortschaften beschossen. In Richtung Gorlowka haben die Kriegsverbrecher der 72. mechanisierten Brigade unter Kommando von Tatus Sajzewo mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.

In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 92. und der 28. mechanisierten Brigade unter Kommando der Henker Kokorjew und Martschenko sowie der 56. Panzergrenadierbrigade unter Leitung des Kriegsverbrechers Iwanow die Gebiete von Krutaja Balka, Jasinowataja, Spartak und Alexandrowka mit Mörsern des Kalibers 120 mm (9 Geschosse), Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 36. Marineinfanteriebrigade auf Befehl von Gnatow mehr als 90 Mörsergeschosse, darunter 70 des Kalibers 120 mm, auf Leninskoje, Sachanka, Sergejewka und Besymennoje abgeschossen, außerdem wurde mit Abwehrgeschützen, verschiedenen Arten von Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden 16 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.

Um sich für die Verbrechen gegen das eigene Volk zu rechtfertigen, gibt das blutige Kiewer Regime die Versuche nicht auf, die Weltgemeinschaft und die eigenen Bürger in die Irre zu führen. Dazu arbeiten in der OOS-Zone Journalisten kontrollierter Massenmedien, die sich mit der Erstellung von Fakevideoreportagen befassen, die auf Diskreditierung der Volksrepubliken gerichtet sind.
So arbeiten im Verantwortungsbereich der 36. Marineinfanteriebrigade Journalisten von gleich drei Informationsagenturen: eine ukrainische vom „Fünften Kanal“ und zwei amerikanische „Bastion Organization“ und „Voice of America“, die Videomaterialien vorbereiten, um die Weltgemeinschaft von der Notwendigkeit der Militärhilfe für die Ukraine zu überzeugen und die Volksmiliz der DVR der Verletzungen der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.
Unsererseits erkläre ich offiziell, dass alle Reportagen der genannten Agenturen keinerlei Bezug zur realen Lage der Dinge haben und inszeniert sind und die Journalisten Olga Kalenitschenko und Jewgenija Klimentjewa, die sich derzeit in Mariupol befinden, für sie die persönliche Verantwortung tragen.

Nach uns vorliegenden Informationen haben ukrainische Journalisten sich eine neue Sensation über den Dienst von Bürgern der RF in den ukrainischen Streitkräften ausgedacht. So werden wir bald eine weitere Portion von Märchen über Soldaten der ukrainischen Streitkräfte sehen, die als Freiwillige aus Russland ausgegeben werden.

 

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