Pentagon-Biowaffenlabor «Lugar Center» in Georgien, das im Volksmund «Labor des Todes» genannt wird. Unser Reporter Mark Hegewald hat direkt in der georgischen Hauptstadt Tiflis recherchiert. Aus dem Lugar Center sind Dokumente geleakt worden, die belegen, dass private US-Firmen wie Gilead oder Metabiota von höchsten Politikern Georgiens einen Freibrief für Menschenversuche bekommen haben.

In zahlreichen Fällen mit tödlichem Ausgang. Seit der Eröffnung des Lugar Centers wird die Kaukasus-Republik Georgien von Epidemien und Pandemien heimgesucht. Im Land sind Schwärme von exotischen Insekten aufgetaucht, an denen die USA im Rahmen ihres Geheimprojektes «Insect Allies» forschen. Außerdem nähren die Geheimdokumente aus dem Lugar Center den Verdacht, dass das Pentagon mit genetisch veränderten Pest-Viren experimentiert, die gezielt einzelne Menschenrassen ausrotten sollen, und damit eine der größten Bedrohungen der Menschheit überhaupt darstellen.

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Über das US-Biowaffenprogramm schrieb News Front mehrmals in Zusammenarbeit mit anderen Medien seit 2017 mehrmals, wie man sehen kann, wenn man den Suchbegriff Biolabore eingibt. Mehrere Artikel wurden in verschiedenen — vor allem in russischer und bulgarischer — Sprache verfasst.

Insbesondere im Zusammenhang mit den Recherchen von Dilyana Gaythandshieva aus Bulgarien, die längere Zeit in Bulgarien verbrachte und dort gemeinsam mit dem libanesischen Sender Al-Mayadeen ebenfalls eine Dokumentation auf Video veröffentlichte. Sie war im Gegensatz zu Nuvo Viso bis an die Zäune des Lugar Centers gegangen und wurde vom Sicherheitspersonal auch festgehalten. Erwähnt wurde in der Dokumentation lediglich, dass die Journalistin in ihrer angemieteten Wohnung eingesperrt wurde, so dass die Feuerwehr sie befreien musste.

 

 

 

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