Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende Ausländerkriminalität und -gewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

In Bückeburg gab ein 27jähriger Asylbewerber vor dem Landgericht zu, mit einer 13Jährigen Sex gehabt zu haben. Der Verheiratete behauptet aber, der Geschlechtsverkehr sei einvernehmlich gewesen. Die Minderjährige dagegen behauptet das Gegenteil. Ein Ehrenamtlicher habe den Asylbewerber über deren Minderjährigkeit und die entsprechenden Gesetze aufgeklärt, was dieser „nicht verstanden haben will.“ Nun steht er wegen schweren sexuellen Mißbrauchs eines Kindes vor Gericht. Mitte Oktober soll das Urteil erfolgen.

Am Freitagabend bedrohte ein 23jähriger Eritreer seine Mitbewohner in einer MarktoberdorferAsylbewerberunterkunft. Mit einem Messer bedrohte er die Hausbewohner und erklärte, er würde sie umbringen. Der „bekanntermaßen psychisch gestörte Täter“ konnte durch die Polizei widerstandslos in das Bezirkskrankenhaus zwangseingewiesen werden, verletzt wurde niemand.

In München beendete eine Einsatzgruppe der Bundespolizei am Hauptbahnhof eine Schlägerei zwischen mehreren Personen. Da sie auf Aufforderungen der Beamten nicht reagierten, mußten die Polizisten mit dem Schlagstock vorgehen. Erst daraufhin ließen die Beteiligten voneinander ab, eine unbekannte Zahl von ihnen konnte unerkannt flüchten. Zwei der Beteiligten, ein 29jähriger Syrer und ein 18jähriger Afghane, konnten festgehalten werden.

Ein zunächst verbaler Streit zwischen einem 21jährigen Gambier und einem 19Jährigen aus dem Irak auf einem Spielplatz in Karlsruhe endete schließlich mit mehreren Stich- und Schnittverletzungen. Beide Männer mußten mit ihren teils schweren Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Ursache der Streiterei sowie der genaue Tathergang sind noch unbekannt.

Ein 17jähriger Afghane wurde am Samstagabend wegen eines Sexualdelikts in einem Erlebnisbad in Weinheim festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, auf einer Wasserrutsche einer 12Jährigen in den Schritt gefaßt und sie im Intimbereich berührt zu haben. Die Badeaufsicht hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Gegen ihn laufen nun entsprechende polizeiliche Ermittlungen.

Text: Zuerst!

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