Bislang kein Koalitionsangebot hat die AfD bekommen, die mit voraussichtlich 13 Prozent und einem Plus von 8,9 Punkten in das sechzehnte und letzte ihr fehlende deutsche Landesparlament einziehen wird.

Ihr Spitzenkandidat ist der durch seine Gegnerschaft zum Flughafenausbau bekannt gewordene exzentrisch frisierte Frankfurter Stadtrat und Doppeldoktor Rainer Rahn, der früher bei der FDP war. Aber auch sie muss fürchten, dass ihr die nach dem Wahlerfolg der bayerischen Freien Wähler entstandene Medienaufmerksamkeit potenziell Wähler abspenstig macht, die nach einer Alternative zu den Etablierten suchen.

 

 

Quelle: Telepolis

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