Diese befasst sich mit der Freiheit der arabischen Welt. Der vermutlich getötete Journalist wird als Freiheitskämpfer porträtiert. Mit der Veröffentlichung eines letzten Beitrags der Kolumne von Dschamal Chaschukdschi in der Washington Post muss die Redakteurin Karen Attiah feststellen, dass es wohl keinen Sinn mehr mache, auf die Rückkehr des Kollegen zu warten.

Diese Kolumne zeigt auf perfekte Weise sein Engagement und seine Leidenschaft für die Freiheit der arabischen Welt. Eine Freiheit, für die er anscheinend sein Leben gegeben hat. Ich werde für immer dankbar sein, dass er «The Post» vor einem Jahr als sein letztes journalistisches Zuhause gewählt hat und uns die Chance gab zusammenzuarbeiten, lobt  Karen Attiah  ihren Kollegen als Freiheitskämpfer.

Dschamal Chaschukdschi gilt als Kritiker des saudischen Königshauses. Dies soll ihm zum Verhängnis geworden sein, als er das saudische Konsulat in Istanbul am 2. Oktober betrat, um Scheidungspapiere abzuholen. Draußen wartete seine türkische Verlobte vergebens. Chaschukdschi wurde seither nicht mehr gesehen.

 

 

Quelle: RT

Foto: Reuters © Gary Cameron

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