Auf der Bundespressekonferenz wurde erneut gefragt, wie die Bundesregierung das sehr unterschiedliche Vorgehen in der Causa Skripal und im Fall des saudischen Journalisten Chaschukdschi rechtfertigt. Die Argumention von Steffen Seibert führt ihn selbst ad absurdum. Legt man die Reaktion der Bundesregierung auf das mutmaßliche Skripal-Attentat als Messlatte an, dann müsste es jetzt Sanktionen gegen Saudi-Arabien hageln. Doch erneut betont Regierungssprecher Steffen Seibert im Fall von Dschamal Chaschukdschi: «Ich möchte Ermittlungen, die im vollen Gange sind, von hier aus nicht bewerten».

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