In Italien ist es zu einer grausamen Gruppenvergewaltigung gekommen, die einem 16-jährigen Mädchen das Leben gekostet hat. Das berichtet ein Portal aus Südtirol unter Berufung auf italienischsprachige Medien. Innenminister Matteo Salvini war selbst vor Ort, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Er verspricht die vollständige Aufklärung der Tat und gerechte Strafe für die Täter.

Laut einem Bericht der Repubblica ist die Jugendliche, die auf den Namen Desirée hört, tot und mit einer Überdosis Drogen in einem verlassenen Gebäude in der Nähe von Rom gefunden worden.

Die Staatsanwaltschaft hat nun die Ermittlungen wegen sexueller Nötigung und Mord aufgenommen. Eine Autopsie hat bereits ergeben, dass das Mädchen von mehreren Personen vergewaltigt wurde. Auch Drogen konnten in ihrem Blut sichergestellt werden, die ihr vermutlich verabreicht wurden.

Die grausame Tat soll sich in der Nacht auf Freitag in einem verlassenen Gebäude in San Lorenzo bei Rom zugetragen haben. Ein junger Senegalese, der als Zeuge bei der Polizei ausgesagt hatte und sich auch in einem Interview bei RaiUno zu Wort meldete sagte: „Die junge Frau ist zwischen Mitternacht und halb eins morgens gestorben. Es waren sieben Leute, die sie betäubt und vergewaltigt haben“.

Laut den Erzählungen des Senegalesen sei die 16-jährige Desirée bewusstlos auf dem Boden gelegen und sei zu diesem Zeitpunkt vermutlich bereits tot gewesen. Der Augenzeuge würde auch die Namen der Täter kennen und hätte diese bereits der Polizei mitgeteilt, heißt es.

Am Abend vor ihrem Tod soll das junge Mädchen noch ihre Großmutter angerufen haben, um ihr mitzuteilen, dass sie bei einem Freund in Rom übernachten würde. Seither haben die Verwandten nichts mehr von Desirée gehört.

Mittlerweile hat sich auch der italienische Vize-Premier und Innenminister Matteo Salvini zu der schrecklichen Tat zu Wort gemeldet. Er versprach volle Aufklärung und eine gerechte Strafe für die Täter. Am Mittwoch besuchte er zudem den Tatort in San Lorenzo, um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Dies sorgte für ein großes Medienspektakel.

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