Gestern wurde bekannt, dass ein 18-jähriges Mädchen von sieben Männern aus Syrien nach einem Disko-Besuch unter Drogeneinfluss vergewaltigt wurden. Dabei wurde betont, dass ein weiterer Vergewaltiger einen deutschen Pass besitzen soll. Weiteren Medienberichten zufolge, sollen nun bis zu 15 Männer die junge Frau am 14. Oktober vergewaltigt haben. Dieser schreckliche Vorfall wirft viele Fragen auf, insbesondere ob man bewusst vertuschen wollte, um die politische Flüchtlingsagenda nicht zu gefährden.

Dieses Foto, das Majd H. mit einem Maschinengewehr zeigt, veröffentlichte er vor zwei Jahren bei Facebook und schrieb dazu: „Ich bin Kurde und mein Herz ist eisern. Ich komme aus der Stadt Qamischli.“
Dieses Foto, das den Kurden Majd H. mit einem Maschinengewehr zeigt, veröffentlichte er vor zwei Jahren auf Facebook und schrieb dazu: „Ich bin Kurde und mein Herz ist eisern. Ich komme aus der Stadt Qamischli.“ Foto: Facebook/majd haji

Der Hauptverdächtige soll ein polizeibekannter Drogendealer sein soll und kurdischer Abstammung ist. Der Haupttäter hätte bereits in Haft sitzen könne, da man gegen ihn bereits ermittelte. Warum dies nicht geschehen ist liegt im Dunkeln. Auch ist es erstaunlich, dass über die Tat erst jetzt berichtet wurde und nicht bereits am zweiten Oktoberwochenende, wo in Bayern gewählt wurde, wo die flüchtlingsaffine Partei «Die Grünen» mit ihrer aus Freiburg stammenden Spitzenkandidatin Katharina Schulze, die zufällig aus Freiburg stammt, einen historischen Erfolg feiern konnte.

Details wurden allerdings erst gestern bekannt: Der Kurde soll dem Mädchen in der Diskothek eine Droge verabreicht haben, die es willen- und wehrlos gegen die Massenvergewaltigung machte. Danach soll er sie aus der Disko gebracht haben und in einem Waldstück vergewaltigt haben.

In dieser Grünanlage fielen die acht Männer vier Stunden lang über das Opfer her

Wie die Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Freiburg mitteilten, handelt es sich bei den Verdächtigen um sieben Syrer und einen Deutschen. Sie sind den Angaben zufolge zwischen 19 und 29 Jahre alt und leben überwiegend in Asylunterkünften in Freiburg und im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald. Die Männer sitzen nun wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung in Untersuchungshaft, schreibt der öffentlich-rechtliche Sender SWR. Eine DNA-Analyse konnte die Täter dann überführen.

Der parteilose Amtsverweser Oberbürgermeister Martin Horn versucht diese Tat dennoch auf Facebook kleinzureden. Zwar verurteilt er dieses Verbrechen deutlich. Dennoch, betonte er, dürfen Straftaten nicht dazu dienen, die in Freiburg lebenden Geflüchteten pauschal zu verurteilen. „Die meisten Menschen, die schutzsuchend zu uns gekommen sind, wollen gut und in Sicherheit in unserer Stadt leben, wie alle anderen auch.“ Die Integration der Menschen sei eine gesellschaftliche Aufgabe. „Und um diese Integration möglich zu machen, müssen wir die Sicherheit in der Stadt gemeinsam mit Polizei und Justiz stärken und Vergehen, egal welcher Art, konsequent ahnden.

In Freiburg wurde 2016 bereits ein Mädchen von einem Afghanen erst vergewaltigt, dann ermordet und danach wieder vergewaltigt. Auch damals versuchte man diese Tat kleinzureden und kritisierte Berichte über diesen Vorfall, weil ein Migrant das Mädchen ermordet hat. Auch diesmal wurde kurz nach dem Bekanntwerden dieser Tat schnell in sozialen Medien das rechte politische Spektrum kritisiert, da man nur die Tat für ihre eigenen Zwecke instrumentalisieren wolle.

In einer früheren Version war vom Grünen Oberbürgermeister die Rede. Der redselige Herr ist jedoch parteilos und lediglich Amtsverweser. Wir bitten diesen Fehler zu verzeihen. Es tut uns sehr leid.

 

 

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