Im deutschen Freiburg am Montag, dem 29. Oktober, fanden Demonstrationen wegen der Massenvergewaltigung eines 18-jährigen Mädchens statt, das zuvor in der Stadt geschehen war.

Die von der rechtspopulistischen Partei Alternative für Deutschland organisierte Kundgebung umfasste etwa 300-400 Menschen.

Mehrere Organisationen hielten am selben Tag eine Demonstration ab. Sie lehnten den Einsatz dieses Verbrechens für politische Zwecke ab. Rund 1.500 Menschen versammelten sich für die Kundgebung.

Nach Angaben des Innenministeriums wurde zuvor ein Haftbefehl gegen einen der mutmaßlichen Täter ausgestellt. Der Mann wurde jedoch nicht aus «taktischen Gründen» verhaftet. Dies wurde vom Pressesekretär des Innenministeriums erklärt.

Mitte Oktober kam ein Mann auf ein Studentenmädchen zu und bot an, in einem Nachtclub zu trinken. Wie sich herausstellte, war die Studentin mit Drogen aufgepumpt, woraufhin sie von Migranten angegriffen und vergewaltigt wurde.

DNA-Beweise weisen auf mindestens einen der Verdächtigen hin.

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