Presssprecher der Volksmiliz Donezk (DVR), Daniil Bezonow, am 30.10.2018: In den letzten 24 Stunden wurden 23 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt, der die Gebiete von 14 Ortschaften der Republik beschossen hat. In Richtung Gorlowka haben die Kriegsverbrecher der 72. mechanisierten Brigade unter Kommando von Tatus Sajzewo und Dolomitnoje mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.

In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 92. und der 28. mechanisierten Brigade unter Kommando der Henker Kokorjew und Martschenko sowie der 56 Panzergrenadierbrigade unter Kommando von Iwanow aus Shabitschewo, Krutaja Balka, Jasinowataja, Wasiljewka, Spartak, Staromichajlowka sowie das Gebiet des Volvo-Zentrums und des Flughafens von Donezk mit Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.

In Richtung Mariupol haben die Kriegsverbrecher der 128. Gebirgssturmbrigade und der 79. Luftsturmbrigade auf Befehl von Sobko und Kuratsch während der Beschüsse von Dokutschajewsk, Kominternowo, Leninskoje und Sachanka Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.

In der Folge des Beschusses von Dokutschajewsk wurde die Verglasung einer Wohnung des Hauses in der Melnikow-Straße 3 beschädigt.

Nach Angaben unserer Aufklärung besuchen im Zeitraum vom 31. Oktober bis 1. November NATO-Berater und Kuratoren der Einheiten ausländischer privater Militärkompanien Kramatorsk, um gemeinsam mit Vertreter ukrainischen Spezialdienste eine Serie aufsehenerregender terroristischer Akte und Provokation an der Kontaktlinie zu planen, um die Wahlen zu den Oberhäuptern der DVR und der LVR zum Scheitern zu bringen. Auf Befehl von Najew werden für die örtlichen Einwohner erhebliche Verkehrsbeschränkungen eingeführt, um die Bewegungen der ausländischen Kämpfer in der Stadt zu verheimlichen.

Die an die Straflosigkeit gewöhnten ukrainischen Kämpfer spucken weiter in das Gesicht der Weltgemeinschaft und überziehen die friedlichen Bürger der Republik mit Terror.
Am 29. Oktober dieses Jahres haben die ukrainischen Straftruppen von den Positionen der 28. Brigade einen Schlag auf Wohnhäuser in Staromichajlowka verübt. In der Folge entstand ein Brand in einem Haus in der Dnjepropetrowskaja-Straße.

Aber mit dieser Heldentat haben die ukrainischen Kämpfer nicht aufgehört. Eine Brigade des Zivilschutzministeriums, die an den Beschussort fuhr, geriet unter Beschuss und war gezwungen, die Brandort zu verlassen.
Ich will anmerken, dass auch heute im Ergebnis eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte sieben Häuser in der Shukowskij-Straße in Staromichajlowka beschädigt wurden. Nach vorläufigen Angaben wurden keine Opfer unter der friedlichen Bevölkerung festgestellt, Informationen werden noch ermittelt.

Wir rufen die Weltgemeinschaft ein weiteres Mal auf, die ukrainische Seite zu zwingen, ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Wir erhalten weiter Informationen über nicht kampfbedingte Verluste der ukrainischen Streitkräfte.

Am 26. Oktober dieses Jahres verlor der Unterfeldwebel Jefimow, geb. 1992“, das linke Auge, als er im Gebiet von Kamenka während eines Streits in betrunkenem Zustand zwischen Kämpfern der 92. Brigade einen Schlag mit einer zerbrochenen Flasche ins Gesicht erhielt.

Am 28. Oktober fand im Gebiet von Marjinka ein Konflikt auf dem Hintergrund nicht ordnungsgemäßer gegenseitiger Beziehungen zwischen Kämpfern der 28. Brigade statt. Im Ergebnis eines begonnenen Schusswechsels starb der Kommandeur einer Aufklärungseinheit Leutnant Gawriljuk, geb. 1970, von der Hand seines eigenen Untergebenen. Der Rädelsführer, Feldwebel Kopylez, geb. 1990, befindet sich mit Schuss- und Splitterverletzungen im Krankenhaus.

Um die Umstände des Geschehens zu verheimlichen und um disziplinarischen Maßregelungen zu entgehen, hat das Kommando der 28. Brigade ein weiteres Mal über den Tod und die Verletzung von Soldaten angeblich in der Folge von zwei verschiedenen Fällen von Beschüssen von Seiten der Einheiten der Volksmiliz berichtet.

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