Saddam Mohamed Raishani bekannte sich am Mittwoch im Saal des Bundesgerichts von Manhattan schuldig, materielle Unterstützung für die terroristische Organisation Islamischer Staat* zu leisten.

Raishani wurde im Juni 2017 verhaftet. Das Gericht konnte nachweisen, dass er ab Herbst 2015 mit einem der IS-Kämpfer, der später nach Syrien ging, kommuniziert und ihm geholfen hat, in die Türkei zu gelangen. 

Im Jahr 2017 kam Reishani mit einer für die Behörden arbeitenden Quelle in Kontakt, woraufhin er sich in der Entwicklung befand. Er sagte, dass er auch plante, sich einer terroristischen Organisation anzuschließen und den Weg des Dschihad einzuschlagen.

Bei einer Durchsuchung im Haus eines Mannes entdeckte das FBI einen Brief, den er seiner Frau hinterlassen hatte. Darin bat er um Deckung für ihn und sagte, dass er als freiwilliger Gesundheitsarbeiter in den Nahen Osten gegangen ist.

Jetzt steht er bis zu 20 Jahren im Gefängnis. Das Urteil wird am 8. März 2019 bekannt gegeben.

 

 

* — Organisation, die in Russland verboten ist.

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