In Mazedonien wurden die Massendemonstrationen fortgesetzt. Gegner der Umbenennung des Landes für den Beitritt zur EU und zur NATO forderten den Rücktritt von Ministerpräsident Zoran Zaev, der sich für diese Idee einsetzte.

An der Protestaktion nahmen nicht nur Einwohner der Hauptstadt Skopje, sondern auch Besucher aus anderen Städten Mazedoniens, die trotz des kalten Schneewetters ankamen, teil.

Der Protest wird von der öffentlichen Organisation «Бојкотујем» (Boykottiere) organisiert, die sich für die Aufhebung des Abkommens mit Griechenland über den Namen Mazedonien einsetzt.

Wir erinnern Sie daran, dass das Land nach diesem Dokument in «Nordmakedonien» umbenannt werden soll. Die Lösung des Streits mit Griechenland öffnet Mazedonien den Weg zur EU und zur NATO.

Zuvor wurde in Mazedonien ein Referendum zu diesem Thema abgehalten, das jedoch aufgrund einer geringen Wahlbeteiligung nicht für gültig erklärt werden kann.

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