Die Vereinigten Staaten haben Strafmaßnahmen gegen ein „iranisch-russisches Netzwerk“ verhängt, das laut einem hochrangigen Beamten der US-Administration angeblich Öl aus dem Iran nach Syrien geliefert haben soll.

Das Office of Foreign Assets Control (OFAC, „Amt für Kontrolle von Auslandsvermögen“ – Anm.) hat heute Maßnahmen gegen das betrügerische internationale Netzwerk verhängt, durch das das iranische Regime mit Hilfe von russischen Unternehmen Öl nach Syrien schickt“, so der Beamte.

Auf diese Weise soll die syrische Regierung Millionen Barrel von Öl aus dem Iran erhalten. Teheran soll dagegen Millionen US-Dollar aus Syrien für die Finanzierung der Iranischen Revolutionsgarde sowie für die Gruppierungen Hamas und Hisbollah bekommen haben, hieß es.

Die US-Administration gehe davon aus, dass der syrische Staatsbürger Mohammed Amer asch-Schwiki und sein Unternehmen Global Vision Group beteiligt seien. Das Unternehmen befinde sich angeblich in Russland. Die Öl-Lieferungen würden heimlich nach Syrien auf Schiffen transportiert, die dabei das GPS-System abschalten würden.

 

 

Quelle: Sputnik

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