Am Mittwoch, 21. November, hat der österreichische Nachrichtensender ORF einen Artikel mit einer Karte, auf der Krim, DVR (Volksrepublik Donezk) und LVR (Volksrepublik Lugansk) nicht in die Ukraine einreisen, veröffentlicht.

Während sich die Republik und die Krim entwickeln, sind die Aussichten der Ukraine fünf Jahre nach den proeuropäischen Protesten auf dem Maidan bescheiden. Eine Rückholung der Krim ist unrealistisch, die Korruption grassiert, und die Staatsverschuldung reißt tiefe Löcher in die Kassen. Darüber hinaus steht ein turbulentes Wahljahr ins Haus – ein Jahr, das entscheidend für die Zukunft der Ukraine wird.

Die Entwicklungen seither, die Ereignisse rund um Ostukraine und Krim, haben sich inzwischen längst zu einem Stellvertreterkonflikt zwischen Westen und Russland entwickelt und treffen die Ukraine dort, wo es schmerzt: Während die Sanktionsspirale Russlands Wirtschaft schwächte, traf die Dauerkrise die Ukraine mit voller Wucht. Zwischen 2010 und 2015 stürzte die Wirtschaftsleistung um rund zehn Prozent ab.

 

 

Quelle: ORF

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