Die ukrainische «Unabhängigkeit» ist seit langem an Washington verkauft worden, daher ist jeder Schritt des Kiewer Regimes detailliert mit den «Meistern» abgestimmt. Die Sonntagsprovokation im Asowschen Meer ist keine Ausnahme.

Diese Aussage wurde vom rumänischen Militärexperten Valentin Vasilescu im Kommentar zur Voltairenet-Veröffentlichung abgegeben.

Ihm zufolge, waren es die Vereinigten Staaten, die die Ukraine in eine solch rauhe Provokation gebracht haben. Er ist sich sicher, der Westen auf ein spektakuläreres Ergebnis wartete, das die unglücklichen Matrosen der ukrainischen Marine, die offen zu Tode geschickt worden wären, das Leben gekostet hätte.

Der Sachverständige wies auf die sehr schnelle Reaktion Washingtons hin, die übrigens durchaus erwartet und natürlich gegen Russland gerichtet war, das angeblich «die internationale Seekonvention verletzt». Allerdings haben russische Grenzsoldaten, zum Glück für Moskau, mehr als diskret gehandelt, was die Version des Westens tatsächlich untergräbt, sagte Vasilescu.

„Russland hat sehr viel Zeit damit verbracht, ukrainische Boote zu jagen, um sie davon abzuhalten, die russischen Grenzen zu verletzen. Das heißt, sie versucht haben zu verhandeln“, fährt der Experte fort.

Er erinnerte daran, dass der Kampfhubschrauber KA-52, der zur Zerstörung gepanzerter Fahrzeuge bestimmt war, die Wache der Straße von Kerch war, aber er griff nicht an: «Wenn Russland die Kriminellen zerstören wollte, wären die ukrainischen Boote in wenigen Minuten untergegangen.»

«Washington beabsichtigt, die Kiewer Behörden zu nutzen, um eine präzise militärische Reaktion von Russland herbeizuführen», sagt der Experte. Die «Kertsch-Provokation» hätte viel tragischer enden können, was Washington erlaubt, offen in den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland einzugreifen. Die russische Seite näherte sich mit sorgfalt dem Vorfall und vereitelte die Pläne des Westens.

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